Faschisierung oder autoritäre Regression?

Die aktuelle Debatte über Faschismus, Faschisierung und autoritäre Entwicklungen ist von einem eigentümlichen Widerspruch geprägt. Einerseits besteht weitgehende Einigkeit darüber, dass liberale Demokratien unter Druck geraten, autoritäre Bewegungen erstarken und rechtsextreme Kräfte gesellschaftlich an Einfluss gewinnen. Andererseits herrscht bemerkenswerte Unsicherheit darüber, wie diese Entwicklungen begrifflich zu fassen sind. Faschismus, Postfaschismus, demokratischer Faschismus, autoritärer Kapitalismus, Regression, Faschisierung – die Vorschläge sind zahlreich, die Kontroversen entsprechend heftig.

Aus der Perspektive der klassischen Kritischen Theorie erscheint das in einem aufschlussreichen Licht. Denn gefragt werden müsste weniger, welcher Begriff der richtige ist, als ob die gesellschaftlichen Prozesse, die diese Phänomene hervorbringen, überhaupt noch angemessen in den Blick geraten.

Was die alte Kritische Theorie fragte und was heute fehlt

Für Horkheimer und Adorno war Faschismus niemals bloß eine politische Ideologie oder eine besonders radikale Variante des Nationalismus. Er war Ausdruck einer tieferliegenden gesellschaftlichen Entwicklung: Konzentration ökonomischer Macht, Erosion demokratischer Öffentlichkeit, Verdinglichung sozialer Beziehungen, Ausbildung autoritärer Charakterstrukturen. Die entscheidende Frage lautete deshalb nicht, ob bestimmte Akteure Faschisten seien, sondern welche gesellschaftlichen Bedingungen Menschen für autoritäre Lösungen empfänglich machen.

Diese Verschiebung von der Klassifikation zur Bedingungsanalyse ist heute weitgehend verschwunden. Die laufende Debatte – zwischen Reemtsma, Jaeggi, Celikates, Amlinger, Nachtwey, Terkessidis und anderen – dreht sich vorrangig um die Frage, ob der Begriff „Faschismus“ sachlich zutrifft, inflationär verwendet wird oder analytisch überhaupt noch leistungsfähig ist. Das sind legitime Fragen. Aber sie drohen den Blick auf die gesellschaftlichen Verhältnisse zu verstellen, in denen autoritäre Antworten auf Krisen plausibel und attraktiv werden.

Jan Philipp Reemtsma hat zu Recht darauf hingewiesen, dass der Begriff oft als Vergemeinschaftungsvokabel funktioniert, gleichsam als Markierung des eigenen Lagers, weniger als analytisches Instrument. Und doch greift seine Gelassenheit zu kurz. Denn die Entwertung demokratischer Verfahren, das Freund-Feind-Denken als politisches Prinzip, die Ethnisierung von Sozialkonflikten sowie die Delegitimierung von Wissenschaft und Universalismus sind keine Normalerscheinungen, keine bloßen Schwankungen im demokratischen Betrieb. Die klassische Kritische Theorie entstand aus der Erfahrung, dass Demokratie nicht plötzlich zusammenbricht, sondern schrittweise erodiert. Diese Erfahrung war ihr Kern.

Jaeggi: stark im Konzept, asymmetrisch in der Anwendung

Unter den gegenwärtigen Beiträgen erscheint mir Rahel Jaeggis Regressionsbegriff analytisch am stärksten, und gleichzeitig in seiner politischen Verwendung problematisch. Beides verdient eine genauere Begründung.

Jaeggis theoretischer Ansatz überzeugt in seinem Kern. Regression bedeutet bei ihr keinen Rückfall in eine vergangene Gesellschaftsformation. Gesellschaft bewegt sich immer weiter, aber manchmal im Modus einer misslingenden Bearbeitung realer Widersprüche. Wenn Krisen keine produktiven Lernprozesse auslösen, wenn gesellschaftliche Konflikte in deformierter Form verarbeitet statt gelöst werden, ist das Regression in einem präzisen Sinn. Das ist näher an Adorno, als es auf den ersten Blick erscheint, und die Differenz zur historisierenden Analogiebildung ist erheblich.

Meine Einwände setzen nicht beim Konzept an, sondern bei der Art, wie es in der politischen Debatte verwendet wird. Das gilt auch für Jaeggis eigene öffentliche Auftritte. Immer wieder entsteht der Eindruck einer asymmetrischen Anwendung: Migration erscheint vor allem als Projektionsfläche für tieferliegende Ängste, die eigentlichen Ursachen liegen in Infrastrukturkrise, Kapitalismus, Entfremdung. Das ist nicht falsch. Aber die Frage, die sich aufdrängt, lautet: Kann Migration zugleich reale soziale Konflikte erzeugen und ideologisch verarbeitet werden? Beides zusammenzudenken ist möglich, wird in der aktuellen Debatte aber selten mit der nötigen Differenzierung durchgehalten. Eine Analyse auf der Höhe des Regressionsbegriffs würde beides leisten: die Ursachen benennen und anerkennen, dass gesellschaftliche Konflikte um Wohnraum, Infrastruktur und Zugehörigkeit nicht verschwinden, wenn man sie auf ihre Bedingungen zurückführt. Zu erklären, wie etwas entsteht, heißt nicht, es aufzulösen.

Adorno hätte vermutlich weder den rechten Kulturkampf noch die linke Moralisierung akzeptiert. Beide reduzieren gesellschaftliche Widersprüche auf Identitäten. Der eine Pol erklärt Ethnizität und Nation zum Eigentlichen. Der andere erklärt Diskriminierung und symbolische Anerkennung dazu. In beiden Varianten werden Klassenverhältnisse, ökonomische Machtkonzentration und der Zerfall kollektiver Zukunftserwartungen systematisch aus dem Blick gedrängt. Die Polarisierung selbst ist bereits ein Symptom jener Regression, die beide Seiten am anderen diagnostizieren.

Der blinde Fleck der heutigen Linken

Was mich nach sechzehn Jahren Mitgliedschaft aus der Partei DIE LINKE „getrieben“ hat, war keine einzelne politische Auseinandersetzung, sondern eine längerfristige Verschiebung der politischen Konfliktwahrnehmung im Sinne dessen, was Nancy Fraser als Verlagerung von Umverteilungs- zu Anerkennungskonflikten beschrieben hat. Reale soziale Konflikte wurden zunehmend in kulturelle oder moralische Kategorien übersetzt. Klassenverhältnisse und gesellschaftliche Desintegration traten dabei hinter Fragen symbolischer Anerkennung und Zugehörigkeit zurück. Wer auf soziale Konflikte hinwies, lief Gefahr, moralisch verdächtigt zu werden; wer auf Diskriminierung aufmerksam machte, galt umgekehrt als Vertreter partikularer Interessen. Die Verschiebung war strukturell: Gesellschaftliche Widersprüche wurden nicht mehr in Kategorien sozialer Struktur verhandelt, sondern in denen symbolischer Zugehörigkeit. Die gesellschaftliche Totalität zerfiel in konkurrierende Identitäten.

Aus Sicht der Kritischen Theorie ist das ein erkenntnistheoretisches Problem, kein bloß politisches. Adornos Identitätskritik richtet sich gegen Denkweisen, die gesellschaftliche Vermittlungen durch unmittelbare Identitätszuschreibungen ersetzen. Identitätsdenken ist für ihn eine Form des Verfalls, kein Privileg der Rechten.

Wenn Mark Terkessidis in seiner Studie einen „Verlust von Sinn und Begriff“ als Vorstufe des Faschismus benennt – gemeint ist die Ersetzung differenzierter Argumentation durch identitäre Bekenntnisse –, dann trifft er einen Punkt, den Adorno sofort erkannt hätte. Dass Terkessidis dieses Symptom nicht nur bei der Rechten, sondern auch in Teilen der Linken diagnostiziert, ist ihm anzurechnen. Was er schuldig bleibt, ist die theoretische Konsequenz daraus. Wenn der „Verlust von Sinn und Begriff“ ein Symptom ist, das links wie rechts auftritt, dann kann er nicht zugleich als Spezifikum des Faschismus gelten. Entweder ist das Phänomen breiter als der Begriff – dann müsste Terkessidis seinen Analysehorizont erweitern. Oder der Begriff muss enger gefasst werden – dann wäre zu zeigen, warum dasselbe Symptom auf der einen Seite faschistisch ist und auf der anderen nicht. Terkessidis stellt die Diagnose, ohne diese Konsequenz zu ziehen.

Migration: Projektionsfläche und realer Konflikt

Migration erzeugt reale gesellschaftliche Konflikte. Das zu sagen bedeutet weder, diese Konflikte zu legitimieren, noch rechten Narrativen zuzustimmen. Gesellschaftliche Konflikte um Wohnraum, Infrastruktur und soziale Dienstleistungen lassen sich nicht ausschließlich als Projektionsphänomene verstehen. Sie sind beides zugleich: real und ideologisch aufgeladen. Wer nur eine Seite sieht, beschreibt nicht die Wirklichkeit, sondern sein Lager.

Warum ich das Bündnis Sahra Wagenknecht wieder verlassen habe, lässt sich von hier aus präzise benennen. Die migrationspolitische Debatte im BSW war zunehmend von einer restriktiven Logik geprägt, die gesellschaftliche Desintegration primär über Einwanderungsbeschränkungen zu bearbeiten suchte. Das entspricht in der Struktur dem identitätspolitischen Gegenbild: Eine Konfliktlinie, etwa Kultur, Ethnizität oder Herkunft, wird zum Schlüssel für Probleme gemacht, deren Ursachen an anderer Stelle liegen.

Eine Analyse, die dem Anspruch der Kritischen Theorie genügt, würde beide Vereinfachungen abweisen. Sie würde anerkennen, dass Migration gesellschaftliche Verteilungskonflikte verschärfen kann, ohne daraus zu schließen, dass Einwanderung ihre Ursache ist. Sie würde Rassismus als reales Herrschaftsverhältnis ernst nehmen, ohne jeden Hinweis auf soziale Spannungen als rassistisch zu verdächtigen. Und sie würde die tieferliegenden Ursachen benennen: Ungleichheit, Prekarisierung, politische Ohnmacht, den Abbau öffentlicher Infrastruktur. Das ist unbequemer als beide verfügbaren Lagerpositionen. Aber Kritische Theorie hatte nie den Auftrag, bequeme Positionen zu liefern.

Amlinger und Nachtwey: Stärken und Grenzen

Von den gegenwärtigen Beiträgen kommen Carolin Amlinger und Oliver Nachtwey der klassischen Kritischen Theorie am nächsten – und stoßen zugleich an deren Grenzen. Ihr FAZ-Beitrag beginnt mit einem Adorno-Zitat von 1959, das den Ton setzt: Das „Nachleben des Nationalsozialismus in der Demokratie“ sei potentiell bedrohlicher als das „Nachleben faschistischer Tendenzen gegen die Demokratie“. Das ist ein guter Ausgangspunkt, weil er die Frage nach dem Faschismus von der Frage nach der Analogie zum Dritten Reich trennt.

Stark ist auch ihre Anlehnung an Karl Polanyi. Faschismus erscheint bei ihnen als Antwort auf kapitalistische Entbettung – als Reaktion auf den Verlust von Existenz und Zugehörigkeit, den der liberale Kapitalismus selbst produziert hat. Das ist theoretisch näher an Horkheimer und Adorno als an bloßer Sozialpsychologie, und es ist die Stelle, wo ihre Analyse tatsächlich gesellschaftstheoretische Tiefe gewinnt.

Analytisch wichtig ist zudem ihre Unterscheidung zwischen illiberalen Autoritären wie Orbán und den „transformatorischen Systemsprengern“ der radikalen Rechten. Orbán baut eine illiberale Demokratie – aber keine Diktatur. Trump und die AfD repräsentieren etwas qualitativ anderes: den Versuch, die liberalen Institutionen der Demokratie von innen zu entmanteln, nicht sie formal abzuschaffen. Diese Differenzierung ist präzise und analytisch notwendig.

Mein Einwand setzt genau hier an. Denn die Unterscheidung zwischen illiberalen Autoritären und transformatorischen Systemsprengern, die Amlinger und Nachtwey zu Recht einführen, wird durch den Begriff „demokratischer Faschismus“ wieder eingeebnet. Wenn Faschismus das ist, was in und durch die Demokratie entsteht, verliert die Kategorie genau die Trennschärfe, die sie braucht. Orbáns Ungarn und Trumps Angriff auf die amerikanischen Institutionen wären dann Varianten desselben Phänomens – obwohl Amlinger und Nachtwey selbst gezeigt haben, dass sie es nicht sind. Der Begriff überdehnt sich in dem Moment, in dem er alles erklären soll: die Erosion von Verfahren ebenso wie den offenen Bruch mit ihnen, die Mobilisierung von Ressentiments ebenso wie die gezielte Demontage von Gewaltenteilung. Eine Analyse, die diese Differenzen ernst nimmt, braucht einen Begriff, der sie abbildet – nicht einen, der sie unterschlägt.

Das Wie des Affekts – Zerstörungslust als verkehrte Vernunft – wird bei Amlinger und Nachtwey sichtbar. Auch die Erfahrung von Entbettung und Statusverlust wird plausibel beschrieben. Offen bleibt jedoch, warum die gegenwärtigen Krisendynamiken gerade diese spezifischen politischen Formen hervorbringen und nicht andere. Eine Antwort wäre auf der Ebene der Akkumulationsdynamiken zu suchen: dem Ende der Wachstumsgesellschaft, chronischer Überproduktion, dem Wegbrechen kollektiver Aufstiegsversprechen. Auf dieser Ebene bleibt die Analyse unterbelichtet – und damit gesellschaftstheoretisch unvollständig.

Warum ich „Faschisierung“ vorsichtig verwende

„Faschisierung“ wird häufig teleologisch verwendet, als ob bereits feststünde, wohin die Entwicklung führt. Genau das wissen wir nicht. Gesellschaftliche Entwicklungen sind offen, und Begriffe, die sie für geschlossen erklären, verleiten zur Analyse von Symptomen statt von Ursachen.

Was ich analytisch vorziehe, ist die Kategorie der autoritären Vergesellschaftung. Sie fragt nicht, ob ein Phänomen einem historischen Typ entspricht, sondern welche Formen gesellschaftlicher Integration und Desintegration autoritäre Reaktionen begünstigen. Damit erfasst sie rechte Radikalisierung, autoritären Liberalismus, identitäre Verhärtungen und technokratische Entdemokratisierung als verschiedene Ausdrucksformen desselben Grundprozesses – ohne das historische Urteil „Faschismus“ bereits vorauszusetzen und ohne die Unterschiede zwischen diesen Formen einzuebnen. „Faschisierung“ legt eine Richtung fest; „autoritäre Vergesellschaftung“ beschreibt ein Feld von Möglichkeiten, dessen Ausgang offen ist. Gerade diese Offenheit ist analytisch produktiv: Sie zwingt zur Untersuchung von Bedingungen, statt zur Klassifikation von Ergebnissen.

Das ist keine Verharmlosung. Die Erosion demokratischer Verfahren, die Delegitimierung von Wissenschaft und Universalismus, die systematische Ethnisierung von Sozialkonflikten sind Entwicklungen von erheblicher Tragweite. Reemtsmas Gelassenheit überzeugt mich in dieser Hinsicht nicht. Aber eine Theorie, die bereits weiß, was wird, hat aufgehört zu denken.

Was bleibt von der alten Kritischen Theorie

Die eigentliche Frage lautet nicht, ob wir bereits in einer Phase der Faschisierung leben. Sie lautet, warum demokratische Gesellschaften immer größere Schwierigkeiten haben, ihre eigenen Widersprüche rational zu bearbeiten. Autoritäre Versuchungen entstehen dort, wo Menschen den Eindruck gewinnen, dass politische Prozesse keine wirksamen Lösungen mehr hervorbringen. Die gegenwärtige Krise ist also auch eine Krise gesellschaftlicher Vermittlung. Und das scheint mir die präzisere Diagnose zu sein.

Weder die Moralisierung sozialer Konflikte noch ihre ethnische Aufladung führen aus dieser Krise heraus. Beide sind Formen von Verdinglichung: Gesellschaftliche Widersprüche erscheinen als Eigenschaften von Gruppen, statt als Produkte der Verhältnisse, in denen diese Gruppen leben. Was fehlt, ist eine Analyse, die soziale Ungleichheit, ökonomische Machtkonzentration, kulturelle Konflikte und subjektive Erfahrungen wieder in ihrem Zusammenhang begreift. Konkret hieße das: zu fragen, warum in Städten mit massivem Wohnungsmangel Verteilungskonflikte entlang ethnischer Linien verlaufen statt entlang von Eigentumsverhältnissen; warum Prekarisierung politisch als kulturelle Bedrohung artikuliert wird statt als ökonomische; warum das Versprechen kollektiver Zukunft so vollständig aus dem politischen Imaginären verschwunden ist, dass autoritäre Regression als einzige Form von Handlungsmacht erscheint. Das sind keine Fragen, die sich durch Begriffsklärung beantworten lassen. Sie verlangen, was die gegenwärtige Debatte systematisch verweigert: Geduld mit dem Widerspruch, Misstrauen gegen das eigene Lager, und die Bereitschaft, die Wirklichkeit in ihrer Widersprüchlichkeit auszuhalten statt in handlichen Teilen zu verwalten.

Darin liegt die Aktualität der alten Kritischen Theorie. Nicht in fertigen Antworten. In der Erinnerung daran, dass Regression kein Privileg der Rechten ist. Und dass eine Linke, die das nicht erkennt, Teil des Problems wird.


Erwähnte Texte

Carolin Amlinger / Oliver Nachtwey: Zerstörungslust. Elemente des demokratischen Faschismus. Suhrkamp 2025.

Carolin Amlinger / Oliver Nachtwey: „Ist das Faschismus in neuen Formen?“ In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27. Mai 2026.

Nancy Fraser / Axel Honneth: Umverteilung oder Anerkennung? Eine politisch-philosophische Kontroverse. Suhrkamp 2003.

Rahel Jaeggi / Robin Celikates: „Wie Demokratien zu menschenfeindlichen Regimen werden.“ In: Die Zeit, 11. Mai 2026.

Franz Neumann: Behemoth. Struktur und Praxis des Nationalsozialismus 1933–1944. Fischer 1984 (zuerst 1942/1944).

Jan Philipp Reemtsma: „Woher kommt die Lust am Faschismus-Vorwurf?“ In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 6. Mai 2026.

Mark Terkessidis: Gewalt am Denken. Wann beginnt Faschismus? Matthes & Seitz 2026.


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